Ich bezweifel, daß es an Nationen liegt.
https://www.derstandard.at/story/3000000283535/studie-social-media-ist-wohl-nicht-mehr-zu-retten
Aber ich bezweifel auch, daß es nicht zu retten ist. In obiger Studie wurden patterns, die von Hyperkapitalisten geplant wurden, gemixt.
Was viel zu kurz kommt, ist, das es möglich ist, das Fediverse selber zu bauen - mit software, die zur Zusammenarbeit dient und auf Fakten basiert. Clemens und ich haben viel drüber geredet, z. B. beim Berliner Fediday.
Aber wenn es schon zu "Deutschland" ist, wäre ich mal an einem deutschsprachigen Entwicklertreffen interessiert.
ps: Guten Morgen :)
Welchen Clemens meinst du. Die Annahme, dass Social Media nicht mehr zu retten ist, würde ich teilen. Media impliziert für mich eine Aufmerksamkeitsstrategie, in der nur Klicks zählen. Dieses Konzept hat gesellschaftlich versagt.
Das Idee eines Social Medias haben einige versucht auf das Fediverse zu übertragen und sind daran gescheitert. Der Grund ist ganz einfach: Das Fediverse ist ein Social Network, in dem man sich trifft, um sich auszutauschen und um sich gegenseitig zu wertschätzen.