Ich finde, wir sollten aufhören #umverteilung einzufordern. Denn die Umverteilung von unten nach oben findet seit Jahrzehnten schon erfolgreich statt. Fordern wir doch lieber eine Rückverteilung 😉🤓
#taxtherich #kapitalismus #satire #comedy #kabarett #kleinkunst #humor #frauen #Armutsbetroffen #fckafd #fcknzs
Ich finde, wir sollten aufhören #umverteilung einzufordern. Denn die Umverteilung von unten nach oben findet seit Jahrzehnten schon erfolgreich statt. Fordern wir doch lieber eine Rückverteilung 😉🤓
#taxtherich #kapitalismus #satire #comedy #kabarett #kleinkunst #humor #frauen #Armutsbetroffen #fckafd #fcknzs
„Die Nachfrage schwächelt, die Spaltung zwischen Arm und Reich wächst. Wir senken seit Jahrzehnten Steuern für Vermögende. Die #TrickleDown-Idee, also dass Steuersenkungen an der Spitze nicht nur den Reichen und Konzernen, sondern der gesamten Bevölkerung nutzt, ist gescheitert.“
„taz: Die Leute wählen AfD nicht wegen Vermögensungleichheit, sondern wegen Migration.
Linartas: Ja und nein. Es gibt internationale Studien, die zeigen, dass relative Abstiegsängste mit Furcht vor Migration zusammenhängen. Also: Mir geht es schlecht, aber für Geflüchtete ist Geld da. Untersuchungen zeigen, dass Sparpolitik, der Verlust von Vertrauen in etablierte Parteien, Abstiegsängste und das Erstarken von rechtsextremistischen Parteien zusammenhängen. Vermögensungleichheit ist natürlich nicht der einzige Grund für den Erfolg der AfD, aber es ist ein wichtiger Faktor.“
Das versuche ich ja auch seit Jahren allen zu erklären.
Punkt: Den Ossis geht's doch gut, was wollen die denn? Wenn sie trotzdem Nazis wählen, sind sie Nazis.
Die (meisten) Ossis haben eine krasse Transforationserfahrung hinter sich. Das sind tief sitzende Verlustängste und die werden gezielt benutzt, um mit dem Migrationsthema zu punkten. Das machen AfD, CDU/CSU und sogar SPD und Grüne.
„Die Stiftung #Familienunternehmen, die eigentlich Stiftung der deutschen Dynastien heißen müsste, hat erfolgreich die letzten Steuerreformen mitgestaltet. Die Privilegierung von Unternehmenserben geht auf ihren Einfluss zurück. Oder wie es der Leiter der Steuerabteilung der Stiftung nannte: Es war eine „Sternstunde der Politikberatung“.“
#Politikberatung ist ein schönes Wort ….
„Wenn Susanne Klatten, die reichste Frau Deutschlands, von jetzt auf gleich Deutschland verlassen möchte, müsste sie auf einen Schlag mehr als 6,5 Milliarden Euro auf den Tisch legen. Die Wirtschaftsministerin …
taz: … #KatherinaReiche …
Linartas: … ein witziger Name in diesem Zusammenhang, hat der Stiftung Familienunternehmen deshalb empfohlen, gegen die #Wegzugsteuer zu lobbyieren. Die Ministerin gibt Lobbyisten Tipps, wie sie ihre Arbeit machen sollten.“
Das verstehe ich nicht. Wie kann man das denn durchsetzen. Ist so, als würde ich von meinem Partner verlangen, dass er*sie mir 50.000€ gibt, bevor er*si mich verlässt.
Merkwürdig. Aber schön, dass es das gibt.
„taz: Hoffen Sie da auf die SPD?
Linartas: Auf die SPD, die Steuern für Unternehmen senkt und von mafiösen Strukturen im Bürgergeld spricht, aber sich kaum darum kümmert, hinterzogenes Geld aus Cum-Ex-Geschäften zurückzuholen? Aktuell: nein. Und auch nicht auf Friedrich Merz, der mit einem geschätzten Vermögen von 12 Millionen Euro behauptet, zur oberen Mittelschicht zu gehören.“
Gut, nochmal daran erinnert zu werden, wie das mit #CumEx war.
„taz: Brauchen wir eine #Revolution?
Linartas: Ob Reform oder Revolution – darüber stritten sich schon vor über einhundert Jahren Rosa Luxemburg und Eduard Bernstein. Auf jeden Fall muss der Wahnsinn aufhören. Wir brauchen etwas Neues.“
Irgendwo stand mal in der Zeitung, dass man für eine Revolution sein darf, ohne dass das dann gleich verfassungsfeindlich wäre. Wenn das so richtig ist, bin ich auch für eine Revolution. So eine wie es 1989 gab. Ohne Hauen. Jedenfalls nicht von Seiten der Revolutionär*innen.
#Steuer #Vermögenssteuer #Erbschaftssteuer #Umverteilung #Demokratie
„Die Nachfrage schwächelt, die Spaltung zwischen Arm und Reich wächst. Wir senken seit Jahrzehnten Steuern für Vermögende. Die #TrickleDown-Idee, also dass Steuersenkungen an der Spitze nicht nur den Reichen und Konzernen, sondern der gesamten Bevölkerung nutzt, ist gescheitert.“
„taz: Die Leute wählen AfD nicht wegen Vermögensungleichheit, sondern wegen Migration.
Linartas: Ja und nein. Es gibt internationale Studien, die zeigen, dass relative Abstiegsängste mit Furcht vor Migration zusammenhängen. Also: Mir geht es schlecht, aber für Geflüchtete ist Geld da. Untersuchungen zeigen, dass Sparpolitik, der Verlust von Vertrauen in etablierte Parteien, Abstiegsängste und das Erstarken von rechtsextremistischen Parteien zusammenhängen. Vermögensungleichheit ist natürlich nicht der einzige Grund für den Erfolg der AfD, aber es ist ein wichtiger Faktor.“
Das versuche ich ja auch seit Jahren allen zu erklären.
Punkt: Den Ossis geht's doch gut, was wollen die denn? Wenn sie trotzdem Nazis wählen, sind sie Nazis.
Die (meisten) Ossis haben eine krasse Transforationserfahrung hinter sich. Das sind tief sitzende Verlustängste und die werden gezielt benutzt, um mit dem Migrationsthema zu punkten. Das machen AfD, CDU/CSU und sogar SPD und Grüne.
„Die Stiftung #Familienunternehmen, die eigentlich Stiftung der deutschen Dynastien heißen müsste, hat erfolgreich die letzten Steuerreformen mitgestaltet. Die Privilegierung von Unternehmenserben geht auf ihren Einfluss zurück. Oder wie es der Leiter der Steuerabteilung der Stiftung nannte: Es war eine „Sternstunde der Politikberatung“.“
#Politikberatung ist ein schönes Wort ….
„Wenn Susanne Klatten, die reichste Frau Deutschlands, von jetzt auf gleich Deutschland verlassen möchte, müsste sie auf einen Schlag mehr als 6,5 Milliarden Euro auf den Tisch legen. Die Wirtschaftsministerin …
taz: … #KatherinaReiche …
Linartas: … ein witziger Name in diesem Zusammenhang, hat der Stiftung Familienunternehmen deshalb empfohlen, gegen die #Wegzugsteuer zu lobbyieren. Die Ministerin gibt Lobbyisten Tipps, wie sie ihre Arbeit machen sollten.“
Das verstehe ich nicht. Wie kann man das denn durchsetzen. Ist so, als würde ich von meinem Partner verlangen, dass er*sie mir 50.000€ gibt, bevor er*si mich verlässt.
Merkwürdig. Aber schön, dass es das gibt.
„taz: Hoffen Sie da auf die SPD?
Linartas: Auf die SPD, die Steuern für Unternehmen senkt und von mafiösen Strukturen im Bürgergeld spricht, aber sich kaum darum kümmert, hinterzogenes Geld aus Cum-Ex-Geschäften zurückzuholen? Aktuell: nein. Und auch nicht auf Friedrich Merz, der mit einem geschätzten Vermögen von 12 Millionen Euro behauptet, zur oberen Mittelschicht zu gehören.“
Gut, nochmal daran erinnert zu werden, wie das mit #CumEx war.
„taz: Brauchen wir eine #Revolution?
Linartas: Ob Reform oder Revolution – darüber stritten sich schon vor über einhundert Jahren Rosa Luxemburg und Eduard Bernstein. Auf jeden Fall muss der Wahnsinn aufhören. Wir brauchen etwas Neues.“
Irgendwo stand mal in der Zeitung, dass man für eine Revolution sein darf, ohne dass das dann gleich verfassungsfeindlich wäre. Wenn das so richtig ist, bin ich auch für eine Revolution. So eine wie es 1989 gab. Ohne Hauen. Jedenfalls nicht von Seiten der Revolutionär*innen.
#Steuer #Vermögenssteuer #Erbschaftssteuer #Umverteilung #Demokratie
„Normalverdienende in Deutschland müssen rund 47 Prozent ihres Einkommens für Steuern und Abgaben zahlen, bei Überreichen sind es 1 bis 27 Prozent, je nach Steuertricks ihrer 'Family Officer'
Die #CDU-geführte Regierung unter Helmut Kohl hatte die #Vermögenssteuer nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1997 ausgesetzt, wodurch dem Staat bis heute sagenhafte 425 Mrd. Euro Einnahmen entgingen.
Statt die Reichen mittels Vermögens- und anderen Steuern kräftig zur Kasse zu bitten, was das Urteil erlauben würde, will die schwarz-rote Regierung nun bei #Sozialleistungen und #Klimamaßnahmen kürzen und zugleich Milliarden in die Aufrüstung pumpen.“ 3/4
"[… ] eine steigende Anzahl von Reichen beiderlei Geschlechts [fordert], endlich angemessen besteuert zu werden. In den deutschsprachigen Ländern haben sie sich in der Vereinigung #TaxMeNow zusammengeschlossen, in den USA gibt es ähnliche Organisationen. Auch die Allianz #VermögenssteuerJetzt, der zahlreiche Organisationen von #attac über #Greenpeace bis zum #DGB angehören, fordert eine zweiprozentige Steuer auf Vermögen ab 100 Mio. Euro. Und die #G20 schlug Ende 2024 ebenfalls eine globale Milliardärssteuer vor – was #Trump natürlich sofort sabotierte.
Dabei würden die Superreichen eine zweiprozentige Vermögenssteuer wahrscheinlich noch nicht einmal bemerken. Wohlgemerkt: Unter den US-Präsidenten Franklin #Roosevelt und Dwight #Eisenhower waren Spitzensteuersätze über 90 Prozent möglich. Sie sorgten ab den 1930er Jahren für eine gigantische #Umverteilung, den Aufbau einer großen Mittelschicht und mutmaßlich sogar für die Verhinderung des #Faschismus in den #USA." 4/4
Es ist höchste Zeit für mehr #Steuergerechtigkeit! Auch wer besonders viel erbt, soll seinen fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Jetzt die Petition von @Finanzwende zur Erbschaftsteuerreform unterstützen!
👉 https://weact.campact.de/petitions/ehrensache-erbschaftsteuer-keine-ausnahmen-fur-milliardare
#DGB #Gewerkschaft #StarkMitUns #Erbschaftsteuer #Steuern #Ungleichheit #Umverteilung #Gerechtigkeit
Es ist höchste Zeit für mehr #Steuergerechtigkeit! Auch wer besonders viel erbt, soll seinen fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Jetzt die Petition von @Finanzwende zur Erbschaftsteuerreform unterstützen!
👉 https://weact.campact.de/petitions/ehrensache-erbschaftsteuer-keine-ausnahmen-fur-milliardare
#DGB #Gewerkschaft #StarkMitUns #Erbschaftsteuer #Steuern #Ungleichheit #Umverteilung #Gerechtigkeit
Holt die Milliarden, wo sie liegen! Tax the rich!
Quelle: https://www.zeit.de/geld/2025-10/milliardaere-deutschland-reichste-deutsche-vermoegen-unternehmer
Mehr auch unter: https://niedersachsen.dgb.de/-/GGGq & https://niedersachsen.dgb.de/-/GLYp
#DGB #Gewerkschaft #taxtherich #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Umverteilung #Ungleichheit #StarkMitUns
Während viele Menschen kaum Ersparnisse haben, wird munter über #Sozialabbau diskutiert. Dieser würde nicht nur der Binnenkonjunktur schaden, es ist vor allem auch demokratisch brandgefährlich. Stattdessen ist es Zeit für mehr Verteilungsgerechtigkeit. Ein gerechtes #Steuersystem, mehr #Tarifbindung und ein starkes soziales Nez sind dafür elementar.
#DGB #Gewerkschaft #StarkMitUns #Tarifwende #Umverteilung #Ungleichheit #Sozialstaat #schlaglicht #Niedersachsen
Drei von vier Milliardär*innen in 🇩🇪 haben ihren Reichtum einer Erbschaft, nicht dem eigenen Tun, zu verdanken. In keinem anderen Industrieland der Welt liegt der Anteil höher. Es hat sich eine von behäbigen Erbdynastien geprägte Vermögenskonzentration gebildet. Wir brauchen endlich eine grundlegende Reform der #Erbschaftsteuer.
Mehr unter: https://niedersachsen.dgb.de/-/GGGq
#DGB #Gewerkschaft #StarkMitUns #Ungleichheit #Vermögen #taxtherich #schlaglicht #Umverteilung #Steuern
Während viele Menschen kaum Ersparnisse haben, wird munter über #Sozialabbau diskutiert. Dieser würde nicht nur der Binnenkonjunktur schaden, es ist vor allem auch demokratisch brandgefährlich. Stattdessen ist es Zeit für mehr Verteilungsgerechtigkeit. Ein gerechtes #Steuersystem, mehr #Tarifbindung und ein starkes soziales Nez sind dafür elementar.
#DGB #Gewerkschaft #StarkMitUns #Tarifwende #Umverteilung #Ungleichheit #Sozialstaat #schlaglicht #Niedersachsen
Drei von vier Milliardär*innen in 🇩🇪 haben ihren Reichtum einer Erbschaft, nicht dem eigenen Tun, zu verdanken. In keinem anderen Industrieland der Welt liegt der Anteil höher. Es hat sich eine von behäbigen Erbdynastien geprägte Vermögenskonzentration gebildet. Wir brauchen endlich eine grundlegende Reform der #Erbschaftsteuer.
Mehr unter: https://niedersachsen.dgb.de/-/GGGq
#DGB #Gewerkschaft #StarkMitUns #Ungleichheit #Vermögen #taxtherich #schlaglicht #Umverteilung #Steuern