Apropos #Debanking:
"Die Gefangenenhilfsorganisation #RoteHilfe hat am Dienstag bekannt gegeben, dass sie sich mit der GLS-Bank geeinigt hat. Die zehn Konten des Bundesverbands werden demnach bei der #GLS weitergeführt".
#Tag
Apropos #Debanking:
"Die Gefangenenhilfsorganisation #RoteHilfe hat am Dienstag bekannt gegeben, dass sie sich mit der GLS-Bank geeinigt hat. Die zehn Konten des Bundesverbands werden demnach bei der #GLS weitergeführt".
Apropos #Debanking:
"Die Gefangenenhilfsorganisation #RoteHilfe hat am Dienstag bekannt gegeben, dass sie sich mit der GLS-Bank geeinigt hat. Die zehn Konten des Bundesverbands werden demnach bei der #GLS weitergeführt".
Dem Bund der Antifaschist*innen Treptow, der Kreisvereinigung Weißensee-Hohenschönhausen der VVN-VdA (ehemals Westberlin), allesamt gemeinnützige Vereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.
In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen Begegnungsstätte Heideruh e. V. die Konten gekündigt.
Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige Erfüllungsgehilfin des „Antifa Verbots“ der Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.
Dass sich Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als Demokratie, Gesetzen oder gar dem Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte demokratische Rechte – wie die Meinungs-, Presse- und Vereinigungsfreiheit, und auch das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.
Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die Postbank, Tochter der Deutschen Bank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die Deutsche Bank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von Deutschland überfallenen und besetzten Länder.
Wir protestieren gegen diese skandalösen Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von Kontokündigungen betroffen sind.
P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.
Quelle: VVN-BdA Berlin via trueten.de
#Debanking #PostBank #Antifaschismus #Berlin #Grundrechte #VVNBdA
Dem Bund der Antifaschist*innen Treptow, der Kreisvereinigung Weißensee-Hohenschönhausen der VVN-VdA (ehemals Westberlin), allesamt gemeinnützige Vereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.
In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen Begegnungsstätte Heideruh e. V. die Konten gekündigt.
Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige Erfüllungsgehilfin des „Antifa Verbots“ der Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.
Dass sich Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als Demokratie, Gesetzen oder gar dem Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte demokratische Rechte – wie die Meinungs-, Presse- und Vereinigungsfreiheit, und auch das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.
Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die Postbank, Tochter der Deutschen Bank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die Deutsche Bank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von Deutschland überfallenen und besetzten Länder.
Wir protestieren gegen diese skandalösen Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von Kontokündigungen betroffen sind.
P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.
Quelle: VVN-BdA Berlin via trueten.de
#Debanking #PostBank #Antifaschismus #Berlin #Grundrechte #VVNBdA
Es geht leider weiter mit #Debanking.
Postbank kündigt Konten von 4 Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen #VVNBdA
Kämpferische Presseerklärung:
"Wir protestieren gegen diese skandalösen Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von Kontokündigungen betroffen sind.
P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin."
https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/
Solidarische antifaschistische Grüße!
Es geht leider weiter mit #Debanking.
Postbank kündigt Konten von 4 Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen #VVNBdA
Kämpferische Presseerklärung:
"Wir protestieren gegen diese skandalösen Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von Kontokündigungen betroffen sind.
P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin."
https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/
Solidarische antifaschistische Grüße!
Auch der Buchverlag und die Zeitschrift #Graswurzelrevolu tion sind vom #Debanking betroffen. Ihnen wurden im Juli 2025 zwei Konten von der Postbank ohne Angabe von Gründen gekündigt:
https://www.graswurzel.net/gwr/2026/01/debanking/
Auch der Buchverlag und die Zeitschrift #Graswurzelrevolu tion sind vom #Debanking betroffen. Ihnen wurden im Juli 2025 zwei Konten von der Postbank ohne Angabe von Gründen gekündigt:
https://www.graswurzel.net/gwr/2026/01/debanking/
„Sollte sich das bestätigen, hätte Trump Durchgriff auf die deutsche Zivilgesellschaft. Jede Organisation, jeder Verlag, jede Person, die auf der US-Sanktionsliste landet, müsste mit drastischen Folgen rechnen.“
„Sollte sich das bestätigen, hätte Trump Durchgriff auf die deutsche Zivilgesellschaft. Jede Organisation, jeder Verlag, jede Person, die auf der US-Sanktionsliste landet, müsste mit drastischen Folgen rechnen.“
RE: https://digitalcourage.social/@synapsenkitzler/115778945695616791
this session at #39c3 about the current #debanking situation is listed only in German, I wonder if requests to have an English session as well would have enough interest
https://events.ccc.de/congress/2025/hub/en/event/detail/widerstand-gegen-debanking
@liaizon
The whole #debanking tag is german-only, I was interested in the movement but it seems it's local only
Sparkasse Göttingen muss Konten der Roten Hilfe bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren weiterführen. Eilantrag erfolgreich.
"In seiner mündlichen Begründung stellte das Gericht klar, dass politische Entscheidungen oder Listungen eines „x-beliebigen Drittstaates“ keine ausreichende Grundlage für die Kündigung eines Kontos durch ein deutsches Kreditinstitut darstellen."
Liebe Grüße an die @glsbank :)
Sparkasse Göttingen muss Konten der Roten Hilfe bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren weiterführen. Eilantrag erfolgreich.
"In seiner mündlichen Begründung stellte das Gericht klar, dass politische Entscheidungen oder Listungen eines „x-beliebigen Drittstaates“ keine ausreichende Grundlage für die Kündigung eines Kontos durch ein deutsches Kreditinstitut darstellen."
Liebe Grüße an die @glsbank :)
In den letzten Tagen hat das Bündnis Debanking Stoppen einen offenen Brief an die GLS Bank unter dem Titel 'Haltung zeigen, zivilgesellschaftliche Teilhabe sichern: Wir fordern die Rücknahme der Kontokündigungen von antifaschistischen Organisationen' verfasst. Innerhalb von nur 6 Tagen hat dieser bereits über 4700 Erstunterzeichnungen von Organisationen und Einzelpersonen erhalten, die sich gegen die Kontokündigen von linken Organisationen stellen! Du kannst jetzt diesen Brief unterschreiben und mit deiner Stimme zeigen, dass auch du damit nicht einverstanden bist! Infos zum Unterschreiben und den Genauen Inhalt des offenen Briefes findest du hier:
https://cryptpad.fr/form/#/2/form/view/use4BEEkDkqEzMBqLKQt7XoVVUzKq1EACGtRVY3O8nw
https://debankingstoppen.de/offener-brief/
Weitere Infos zum Thema Debanking und den aktuellen Geschehnissen findest du unter https://debankingstoppen.de oder auf den Social Media Kanälen
#Debanking #DebankingStoppen #roteHilfe #abcdd #anarchistblackcross #ABCDresden #antifa #glsbank #bank #Konto #geld #Brief #Petition
Nach wie vor passiert sehr viel im Hintergrund. Innerhalb des Netzwerks formiert sich eine effektiv arbeitsfähige Struktur. In konstruktiven Diskursen werden alle Schritte umfassend bedacht, um abzuwägen, wie es weiter geht. Das nächste Zwischenergebnis kann bald geteilt und gefeiert werden 🎉
Über 5000 Menschen und 160 Organisationen unterzeichnen offenen Brief gegen Kündigungen linker Gruppen durch GLS Bank und Sparkassen. #Debanking https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196673.debanking-tausende-fordern-bankkonten-fuer-linke-organisationen.html
„Nach Angaben von „ #Debanking stoppen“ haben innerhalb weniger Tage 130 Organisationen, 1.508 Genossenschaftsmitglieder, 1.440 weitere Kund:innen der Bank sowie 1.630 Einzelpersonen den offenen Brief unterschrieben. Dazu gehören die Umweltorganisation Robin Wood, der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist:innen (VVN-BdA) und der Hamburger Landesverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Ende 2024 hatte die GLS Bank rund 378.000 Kund:innen und rund 143.000 Mitglieder, darunter die taz. Die GLS Bank führt mehr als 11.000 Konten von sozialen, aktivistischen und karitativen Organisationen.“
„Welche Vorgaben konkret im Zusammenhang mit den Kündigungen stehen, will die Bank mit Verweis auf den Datenschutz nicht erläutern.“
Ja. Daten müssen geschützt werden. Aber die @glsbank könnte ja den Gekündigten mitteilen, was der genaue Grund war. Dann können die uns das mitteilen, wenn sie es möchten.
Liebe #GLSBank, ich habe bei Euch ein Konto und bin auch Genosse. Mich würde das schon sehr interessieren.
Ein neues Netzwerk wendet sich mit einem offenen Brief gegen #Debanking von zivilgesellschaftlichen Gruppen. Über 5000 Menschen und 160 Organisationen haben unterzeichnet. Die GLS Bank bietet nach Kritik Workshops und Schulungen an:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196673.debanking-tausende-fordern-bankkonten-fuer-linke-organisationen.html