„Nach Angaben von „ #Debanking stoppen“ haben innerhalb weniger Tage 130 Organisationen, 1.508 Genossenschaftsmitglieder, 1.440 weitere Kund:innen der Bank sowie 1.630 Einzelpersonen den offenen Brief unterschrieben. Dazu gehören die Umweltorganisation Robin Wood, der Flüchtlingsrat Niedersachsen, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist:innen (VVN-BdA) und der Hamburger Landesverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Ende 2024 hatte die GLS Bank rund 378.000 Kund:innen und rund 143.000 Mitglieder, darunter die taz. Die GLS Bank führt mehr als 11.000 Konten von sozialen, aktivistischen und karitativen Organisationen.“
„Welche Vorgaben konkret im Zusammenhang mit den Kündigungen stehen, will die Bank mit Verweis auf den Datenschutz nicht erläutern.“
Ja. Daten müssen geschützt werden. Aber die @glsbank könnte ja den Gekündigten mitteilen, was der genaue Grund war. Dann können die uns das mitteilen, wenn sie es möchten.
Liebe #GLSBank, ich habe bei Euch ein Konto und bin auch Genosse. Mich würde das schon sehr interessieren.