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Urteil und solidarische Versammlungen in #Jena verschoben!
‚Wie bereits seit einigen Tagen bekannt ist, wurde die Urteilsverkündung gegen Maja nach aktuellem Stand auf den 4. Februar 2026 verschoben. Dementsprechend verschieben sich auch die Versammlungen in Jena in Solidarität mit Maja und allen inhaftierten Antifas: eine Kundgebung findet nun am 4. Februar, 17:30 Uhr Holzmarkt statt, sowie eine größere Demonstration am 7. Februar, 14 Uhr ab Holzmarkt, Jena.
Falls es zu einer weiteren Verschiebung des Urteils kommt, werden die Veranstaltungen ebenfalls wieder verlegt, sodass in jedem Fall am Tag der Urteilsverkündung eine Kundgebung sowie am darauf folgenden Samstag eine Demo in Jena stattfindet.‘
https://de.indymedia.org/node/623468
Von Jena bis Budapest: Grenzenlose Solidarität gegen rechten Terror und autoritären Kapitalismus – Freiheit für Maja. Freiheit für alle Antifas!
#BudapestKomplex #Ungarn #Repression #Orban #Antifa #Antifaschismus #FreeThemAll
Die Staatsanwaltschaft fordert nach wie vor 24 Jahr Haft #FreeMaja
‚Die letzten Verhandlungstage in dem Prozess gegen das nichtbinäre Antifaschisti Maja in Budapest sind im Gange. Trotz unklarer Beweislage rückt die Staatsanwaltschaft nicht von ihrem Plädoyer von 24 Jahren Haft ab. Wie der sehr in die Länge gezogene Prozesstag sonst so war, erfahrt Ihr im Interview mit Carlo….‘
#BudapestKomplex #Ungarn #Repression #Orban #Antifa #Antifaschismus #FreeThemAll
Seid laut für Maja, schafft Aufmerksamkeit, schließt euch Aktionen an, organisiert welche, schreit es heraus!
„Immer noch wird in Budapest gegen Maja T. verhandelt, nun steht der Prozess vor einem Ende. In seinem Plädoyer bemängelt der Verteidiger fehlende Beweise.
In Handfesseln und an einer Leine wird Maja T. am Donnerstag von vermummten Sicherheitskräften in den ausladenden, mit Kronleuchtern behängten Saal 36 des Budapester Landgerichts geführt. So wie an den 15 Prozesstagen zuvor. Die nonbinäre Antifaschist*in, 25 Jahre alt, trägt die Haare offen und Strickpulli, sieht erschöpft aus – aber lächelt den Eltern, Geschwistern und Freunden zu, die auf den Zuhörerbänken sitzen. Und die lächeln und winken zurück.
Es ist einer der letzten Auftritte von Maja T. in diesem Prozess, der seit einem Jahr in Budapest läuft und internationales Aufsehen erregt. Bis zu 24 Jahre Haft stehen im Raum. Wohl am 4. Februar soll das Urteil fallen, diese Woche begannen die Plädoyers.…“
https://taz.de/Ungarn-gegen-Antifaschistin/!6147692/
Infos unter:
https://www.basc.news/
#BudapestKomplex #FreeThemAll #Antifa #Antifaschismus #ungarn #Orban
Sind hier nicht fasst alle #Antifa??? Wo bleibt die Solidarität? Soll Majas Kopf für uns hängen? Wo sind die großen sich selbst als ach so antifaschistisch inszenierenden Accounts? Geht euch Majas Kampf nichts an? 24 Jahre in Haft für den Kampf gegen #Antifaschismus? Ein statuiertes Exempel? Es ist ein reiner Indizienprozess!
Seid laut für Maja, schafft Aufmerksamkeit, schließt euch Aktionen an, organisiert welche, schreit es heraus!
Am 4. Februar heraus zur Urteilsverkündung!
"Majas Verurteilung steht bevor.
Es ist vorhersehbar, dass Maja zu einer hohen Haftstrafe verurteilt wird.
Um das Thema im Stadtbild präsent zu halten und zu zeigen, dass Maja nicht allein ist haben wir ein Transparent von angemessener Größe in der Bremer Innenstadt aufgehängt.
Die Urteilsverkündung, voraussichtlich am 4.2.2026, werden wir nicht unkommentiert lassen, wir tragen unsere Wut auf die Straße.
Achtet auf Ankündigungen."
https://de.indymedia.org/node/633617
#BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #MajaT #Folter #Ungarn #Deutschland #Repression #Antireport #Bremen
Seid laut für Maja, schafft Aufmerksamkeit, schließt euch Aktionen an, organisiert welche, schreit es heraus!
„Jetzt sind es nur noch wenige Tage. Wohl am Mittwoch soll Maja T. erfahren, welche Strafe die ungarische Justiz vorsieht. Bis dahin sitzt T., 25, nonbinär, Antifaschist*in aus Thüringen, weiter in einer Gefängniszelle mitten in Budapest, zwei mal drei Meter groß, hinter Gittern und Plexiglas. Direkt neben dem Landgericht, das nun das Urteil fällen wird. Eines, das bis zu 24 Jahre Haft bedeuten kann.
Kommt es tatsächlich so, dürfte der Richterspruch Protest auslösen – nicht nur in der deutschen linken Szene, die bereits jetzt zu Protesten in mehreren Städten aufruft. Jüngst gab es auch in Italien und Frankreich Solidaritätsaktionen…..“