Wenn Ihr #word aufgebt, es ist eh Schrott, denkt mal über LaTeX nach. Am Anfang muss man ein bisschen was lernen, aber dann kriegt man sehr gut gesetzte Texte.
Wenn Ihr #word aufgebt, es ist eh Schrott, denkt mal über LaTeX nach. Am Anfang muss man ein bisschen was lernen, aber dann kriegt man sehr gut gesetzte Texte.
@stefanmuelller Wobei ich für die Leute, die ganz neu anfangen, eher #Quarto und #Typst empfehlen würde.
@geeeero @stefanmuelller Oder #Markdown + @pandoc. @typst hat auch noch den Vorteil, dass es zum einen eine klassische offline Lösung (Open Source) anbietet, aber auch gleich einen Web-Dienst (free + Bezahloption) anbietet, der ohne Installation einfach und kollaborativ genutzt werden kann (ähnlich wir z.B. overleaf für LaTeX). Damit kann man Leute gut an solche Alternativen heranführen.
@stefanmuelller @pandoc @typst @kuf Quarto ist python (oder R, oder Julia) plus markdown plus pandoc. Man kann damit wiss. Artikel schreiben, die den Analysecode direkt im Source-Document haben und so Tabellen und Graphiken bei Kompilation erzeugen und automatisch einbinden. Mit cache, falls aufwändige Berechnungen dabei sind.
Wir haben für @langscipress einen auf LaTeX basierenden Workflow. Es gibt Bibliographie-Datenbanken mit mehreren Tausend Einträgen. Die Pakete für Bäume und AVMs sind da und es gibt den Source-Code von allen (!) Büchern.
Zumindest in der Linguistik scheint es also eine gute Idee zu sein, LaTeX zu benutzen.
Wir haben auch unseren #SFB-Antrag kollaborativ in LaTeX geschrieben. Es sah noch nie ein Antrag so gut aus. =:-)
@stefanmuelller @langscipress @geeeero @pandoc @typst @stefanmuelller @langscipress @geeeero @pandoc @typst Kann das nur bestätigen. Sieht einfach besser aus. Wir nutzten bisher auch LaTeX (mit dem XeLaTeX-Compiler) für Anträge etc. für beide @NFDI4Microbiota Anträge, Reports und wichtigen Vorträge. Bei den großen Anträgen dauert das kompilieren allerdings schon am Ende sehr lange. Testen daher jetzt für einen kleinen Antrag mal Typst. Das über Dekaden gewachsene Tool-Ökosystem fehlt natürlich.
@stefanmuelller @kuf @langscipress @geeeero @pandoc @typst Na, da steige ich doch auch gleich mal ein und bringe noch #orgmode ins spiel ("Markdown on Steroids"). Für SFB-Anträge bleibe ich ebenso erstmal bei #TeXLaTeX (https://doi.org/10.18154/RWTH-2022-10554 - Neufassung in Arbeit)
@lukascbossert @stefanmuelller @kuf @langscipress @geeeero @pandoc @typst @alerque
Bin weitgehend von "direktem" #TeXLaTeX weg und nutze nur noch #orgmode mit M-x org-latex-export-to-pdf 🙂 Kollaborativ arbeiten kann man direkt in #Emacs mit #crdt.el.
#Typst oder #SILE kämen für mich erst infrage, wenn sie in #Debian drin sind. Externe Pakete machen auf Dauer nur Ärger.
@debacle @lukascbossert @stefanmuelller @langscipress @geeeero @pandoc @typst @alerque Wenn ich alleine arbeite ist Emacs + org-mode auch Methode der Wahl (ggf. baue ich mal einen org zu pdf workflow via ox-typst). Und CRDT (egal mit welchem Editor) setzt leider Setup voraus. Mit Overleaf oder Typst-Web-Oberfläche kann man auch den/die PI einbinden, die keine Lust auf neue Tools hat. Seltsam/schade dass das Packet bei Debian noch fehlt -. Bei nix/NixOS ist das schon mehrere Jahre verfügbar.