Where did #deltachat land with LLM contributions? Are they going the slop route or did they end up being cool?
Heyyy les girls, les gays, les mentally unstable et autre (dys-)functional cryptids ✨
On me dit que si vous faites ou êtes intéressés par du Haskell, il y a un meetup parisien à la fin du mois où @hecate sera très content'e de vous accueillir !
In Attack on Mamdani, Vornado Chief Likens ‘Tax the Rich’ to Hate Speech
https://www.nytimes.com/2026/05/05/nyregion/roth-mamdani-griffin-rich.html?unlocked_article_code=1.gFA.jz4A.ApYPb7Qd6vSR
🧐 Keeping an eye on #tech giants because #PrivacyMatters
“Calling all parents: Rebel Tech Alliance have started a 'Parents' page on our site and we're looking to crowdsource the best tech tips for how to protect our children from the harms of #BigTech
www.rebeltechalliance...”
https://bsky.brid.gy/r/https://bsky.app/profile/did:plc:lmxw2a6utvls7woqsjflmuid/post/3ml3st5nhns2p
🤖 via RSS feed. Not an endorsement.
A new version of #Holos has been released (1.5.5).
It introduces support for "web+ap://" links (fedilinks), so profiles and posts can now be opened directly in Holos. The sync experience is also smoother with less UI freezing, and post deletion is more reliable: posts are kept locally until all remote instances confirm removal, with automatic retry on failure.
Release notes:
https://codeberg.org/tom79/Holos-App/releases/tag/1.5.5
My partner in crime for many projects Emanuele Del Rosso has written an editorial for @cartoonmovement about the dire need to innovate political cartooning. The alternative (according to him): the craft will die a slow and agonizing death.
But he has a plan: https://cartoonmovement.substack.com/p/a-case-for-innovating-political-cartooning
FediForum Demo: FediProfile
#Haïti #CCBE dénonce la tentative d'assassinat de l'avocat Ronel Telsyde, président de la Fédération des barreaux de Haïti https://www.ccbe.eu/fileadmin/speciality_distribution/public/documents/HUMAN_RIGHTS_LETTERS/Haiti_-_Haiti/2026/EN_HRL_20260430_Haiti_-Attempted-assassination-of-Ronel-Telsyde-President-of-the-Federation-of-Bars-of-Haiti.pdf
Sorry for the prolonged absence, but!! I'm going to a con this weekend and will bring printed copies of gluedex. Leftovers will be available in my online shop
This is just a quick reminder that we'll have our next Nano Session (#31) tomorrow! https://w3id.org/spaces/nanopub/nanosessions/session31
If you plan to attend, visit the link above and press "+" next to "Planned attendants" to announce it, if you like :)
We will also have a segment specifically for folks at the Knowledge Graph Conference (https://www.knowledgegraph.tech/). This segment is 1.5 hours earlier at 14:30 CEST / 8:30 EDT, and everyone is welcome to join! https://w3id.org/spaces/nanopub/nanosessions/session31/kgc-segment
I hope to you see you tomorrow! :)
Life finds a way
Demokratisierung der Wissenschaft – Citizen Science und Meinungsfreiheit
Woche der Meinungsfreiheit 2026: Was ist wahr?
Vom 3. bis 10. Mai 2026 findet zum sechsten Mal die Woche der Meinungsfreiheit statt. Unter dem Motto „Was ist wahr?“ geht es in der bundesweiten Aktionswoche um Fakten, Meinungen und Wahrhaftigkeit. In Demokratien ist Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Doch was passiert, wenn Menschen nachweislich falsche Informationen verbreiten?
Als Bibliothek und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtung steht die TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek für freien Zugang zu Wissen, digitale Souveränität und faktenbasierte Informationen – grundlegende Pfeiler einer demokratischen Gesellschaft. Denn nur wer Zugang zu verlässlichen Informationen hat, kann sich eine freie Meinung bilden. In den kommenden Tagen zeigen wir in Beiträgen im TIB-Blog, wie wir als TIB, die Meinungsfreiheit stärken: mit Citizen-Science-Projekten, mit dem freien Zugang zu Informationen, die eine objektive Meinungsbildung ermöglichen, und mit Forschungsansätzen im Bereich der Erkennung von Desinformation.
Citizen Science, auch Bürgerwissenschaft genannt, ermöglicht es Forscher:innen, über ihre Expertise Bürger:innen einen Einblick in wissenschaftliche Arbeitsweisen zu geben. Es ist ein inklusiver Ansatz, bei dem wissenschaftliche Erkenntnisse von Personen gewonnen werden, die nicht hauptberuflich in der Wissenschaft tätig sind. Sie steht in einem spannenden Verhältnis zur Meinungsfreiheit, da sie einerseits den Zugang zu Forschung demokratisiert, andererseits aber auch die Deutungshoheit der Wissenschaft herausfordert.
Bürger:innen arbeiten zusammen an Projekten. Foto: thumprchgo über PixabayVerbindung von Citizen Science und Meinungsfreiheit
Citizen Science wird oft als Teil von Open Science verstanden und zielt darauf ab, die Wissensproduktion zu demokratisieren. Sie ermöglicht Bürger:innen, aktiv an der Forschung teilzunehmen, sei es durch Datenerhebung oder Mitgestaltung. Citizen Science fördert den Kulturwandel in der Wissenschaft hin zu mehr Transparenz und Inklusivität. Indem Bürger:innen zum Beispiel Daten sammeln und auswerten, können sie eigene Perspektiven in den wissenschaftlichen Diskurs einbringen und somit an der öffentlichen Meinungsbildung teilnehmen.
Citizen Science ist somit eine Möglichkeit, die freiheitlich-demokratische Gesellschaft zu stärken, indem sie Bürger:innen direkt in die Produktion von Wissen einbindet und so die Kluft zwischen Wissenschaft und Gesellschaft überbrückt.
Grafik: https://zenodo.org/record/1285575#.W09yZH59jOR von Melanie Imming, John Tennant, CC0)Wie Citizen Science die Meinungsfreiheit stärkt
Traditionell kontrollieren Universitäten, Unternehmen oder Staaten, welche Daten gesammelt und wie sie interpretiert werden. Citizen Science bricht dieses Monopol auf – und zwar über:
- Transparenz: Bürger:innen können selbst Daten erheben und auswerten.
- Kritische Perspektiven: Bürgerinitiativen können eigene Untersuchungen durchführen und Ergebnisse öffentlich machen.
- Bildung für alle: Durch die Teilnahme an Forschungsprojekten lernen Menschen, wie Wissenschaft funktioniert.
Stärkung der Zivilgesellschaft
Meinungsfreiheit lebt davon, dass Menschen informiert, kritisch und handlungsfähig sind. Citizen Science fördert genau das:
- Empowerment: Wer selbst forscht, traut sich auch zu, eigene Positionen zu vertreten.
- Lokale Lösungen: Bürger:innen kennen die Probleme ihrer Community am besten.
- Politik und Wirtschaft: Wenn Bürger:innen belegbare Daten vorlegen, müssen Verantwortliche reagieren. Das stärkt die Verhandlungsmacht der Zivilgesellschaft.
Beispiele: Citizen-Science-Projekte an der TIB
„Gestapo.Terror.Orte“: gemeinsam Orte des Gestapoterrors dokumentieren
Projekt: „Gestapo.Terror.Orte“
Ziel: Bürger:innen recherchieren und dokumentieren Orte des Gestapoterrors (zum Beispiel Gestapo-Gefängnisse).
Beitrag zur Meinungsfreiheit:
| Mechanismus | konkrete Wirkung | mögliches Beispiel |
| Gegen Geschichtsverdrängung | Sichtbarmachung von Verbrechen: Viele Orte des Gestapoterrors sind heute unbekannt oder vergessen. Das Projekt regt die Öffentlichkeit an, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. | Dokumentation des Arbeitserziehungslager Pelikanwerke Hannover. |
| Empowerment von Nachkommen | Angehörige von Opfern können ihre Familiengeschichten einbringen – und so offizielle Schweige-Kultur durchbrechen. | Interviews mit Nachkommen von Opfern des Nationalsozialismus. |
| Aktivismus durch Daten | Die gesammelten Daten können für Gedenkinitiativen, Ausstellungen oder politische Forderungen genutzt werden. | Nutzung der Daten für Stolperstein-Verlegungen oder Mahnwachen. |
| Kritische Auseinandersetzung mit Autorität | Das Projekt zeigt, wie Staatsterror funktioniert – und regt zur Reflexion über heutige Überwachungsstrukturen an. | Parallelen zu heutiger Praxis werden in Begleitveranstaltungen diskutiert. |
„Orte erzählen Demokratie“: gemeinsam Orte der Demokratiegeschichte dokumentieren
Projekt: „Orte erzählen Demokratie“
Ziel: Bürger:innen dokumentieren Orte der Demokratiegeschichte in ihrem Umfeld (zum Beispiel Versammlungsorte, Widerstandsorte, Orte der Friedlichen Revolution 1989).
Beitrag zur Meinungsfreiheit:
| Mechanismus | konkrete Wirkung | mögliches Beispiel |
| Stärkung demokratischer Kultur | Das Projekt zeigt, dass Demokratie kein Selbstläufer ist, sondern erkämpft werden musste. | Dokumentation der Proteste gegen die Notstandsgesetze 1968 in Hannover. |
| Lokale Identifikation mit Werten | Bürger:innen lernen, dass Demokratie und Meinungsfreiheit auch in ihrer Stadt eine Rolle spielen. | Recherche und Dokumentation zu Demokartieorten im eigenen Umfeld. |
| Aktuelle politische Bezüge | Die Projekte regen zur Reflexion über heutige Bedrohungen der Demokratie an. | Diskussionen über heutige Einschränkungen von Demokratie und Meinungsfreiheit. |
| Partizipative Stadtentwicklung | Die Ergebnisse fließen in offizielle Gedenkkonzepte ein – und geben Bürger:innen Mitgestaltungsmacht. | Integration der Ergebnisse von Recherchen in Museen. |
#LizenzCCBY40INT #OpenScienceLab #CitizenScience #OpenScience #wochedermeinungsfreiheit2026
Wow, terrific image. Love the composition and light. Is this well past the time people are around?
the deniability is plausible because an army of people are extremely attached to appearing normal, whatever that is. they will gang up on anyone who withholds the plausible, they will tell them you have to make it plausible, we hate you for not letting it be plausible.
Another redneck Florida Maga Trump Gun Nut - follows a Black Fed-Ex driver and shot him 7 times, and then claims 'stand your ground'. Crazed Killer.
atlantablackstar.com/2026/05/02/f...
Florida Man Hunted Down a Blac...
Das gefährlichste Klopapier Deutschlands (für Rechte) | Fun Facts mit Roger Rekless
Commodore 64 Ultimate Simple Hardware Mods
The crazy stabby guy in Golders Green charged with *3* offences on the same day. One on a muslim colleague in SE1 and later 2 people in Golders Green. And a long history of being crazy and violent. Looks more and more like a crazy stabby guy and less like a terrorist. *If* it's not terrorism, what light does this shine on the alleged Iranian supported, Telegram channel, Islamist group that allegedly claimed responsibility?
And what light on the rush to judgement by politicians?
How about we call it »AI debt«?
A situation in which AI/LLMs are used to produce something quickly but sloppy - then lots of human work is needed to fix the bugs, clean it up, improve the quality etc.
In journalism, a really good human-made fact-checking process can potentially take longer than researching and writing the original story. When done thoroughly, every claim is scrutinized.
That of course is so expensive few can afford it.