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GermanZero Hamburg
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#Dienstwagenprivileg und #Dieselprivileg – Subventionen für den Erhalt des fossilen Status Quo – sind volkswirtschaftlich ineffizient: Sie kosten ~43.000 Euro pro begünstigtem Arbeitsplatz und tragen nur geringfügig zur #Beschäftigungsicherung bei.

https://dezernatzukunft.org/wie-viel-bang-for-the-buck-steckt-in-subventionen/

#Verkehrswende #fossileSubventionen #klimasozial #FisKAR #Beschäftigung #Subventionen #Bundeshaushalt #Bundesregierung #DezernatZukunft

Die Grafik ist aus der verlinkten Quelle vom Dezernat Zukunft und zeigt eine horizontale Balkendiagramm-Darstellung, die die fiskalischen Kosten-Arbeitsplatz-Relation (FisKAR) visualisiert. Auf der linken Seite werden die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro in roten Balken dargestellt, während auf der rechten Seite die entsprechenden Beschäftigungseffekte in Anzahl der Arbeitsplätze in blauen Balken dargestellt werden.

Die Grafik listet verschiedene Maßnahmen auf, darunter Diesel- und Dienstwagenprivilegien,  BEG (Bau), Dekarbonisierung (Auto) und Dekarbonisierung (Energieintensiv).

Die roten Balken zeigen die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro für jede Maßnahme. Die Zahlenwerte sind direkt neben den Balken aufgeführt. Zum Beispiel kosten Diesel- und Dienstwagenprivileg etwa 43.000 Euro pro Arbeitsplatz, während die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie 3.244 Euro und die der Autoindustrie 4.014 Euro pro Arbeitsplatz kostet.

Die blauen Balken zeigen die Anzahl der Arbeitsplätze, die durch jede Maßnahme gesichert wurden. Die Subventionierung von Diesel-Kfz und Dienstwagen trägt zur Sicherung von nur knapp 16.500 Arbeitsplätzen bei, wärhend die Subvention der Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie zur Sicherung von über 940.000 und die Subvention der Derkarbonisierung der Autoindustrie zur Sicherung von knapp 600.000 Arbeitsplätzen beiträgt.
Die Grafik ist aus der verlinkten Quelle vom Dezernat Zukunft und zeigt eine horizontale Balkendiagramm-Darstellung, die die fiskalischen Kosten-Arbeitsplatz-Relation (FisKAR) visualisiert. Auf der linken Seite werden die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro in roten Balken dargestellt, während auf der rechten Seite die entsprechenden Beschäftigungseffekte in Anzahl der Arbeitsplätze in blauen Balken dargestellt werden. Die Grafik listet verschiedene Maßnahmen auf, darunter Diesel- und Dienstwagenprivilegien, BEG (Bau), Dekarbonisierung (Auto) und Dekarbonisierung (Energieintensiv). Die roten Balken zeigen die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro für jede Maßnahme. Die Zahlenwerte sind direkt neben den Balken aufgeführt. Zum Beispiel kosten Diesel- und Dienstwagenprivileg etwa 43.000 Euro pro Arbeitsplatz, während die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie 3.244 Euro und die der Autoindustrie 4.014 Euro pro Arbeitsplatz kostet. Die blauen Balken zeigen die Anzahl der Arbeitsplätze, die durch jede Maßnahme gesichert wurden. Die Subventionierung von Diesel-Kfz und Dienstwagen trägt zur Sicherung von nur knapp 16.500 Arbeitsplätzen bei, wärhend die Subvention der Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie zur Sicherung von über 940.000 und die Subvention der Derkarbonisierung der Autoindustrie zur Sicherung von knapp 600.000 Arbeitsplätzen beiträgt.
Die Grafik ist aus der verlinkten Quelle vom Dezernat Zukunft und zeigt eine horizontale Balkendiagramm-Darstellung, die die fiskalischen Kosten-Arbeitsplatz-Relation (FisKAR) visualisiert. Auf der linken Seite werden die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro in roten Balken dargestellt, während auf der rechten Seite die entsprechenden Beschäftigungseffekte in Anzahl der Arbeitsplätze in blauen Balken dargestellt werden. Die Grafik listet verschiedene Maßnahmen auf, darunter Diesel- und Dienstwagenprivilegien, BEG (Bau), Dekarbonisierung (Auto) und Dekarbonisierung (Energieintensiv). Die roten Balken zeigen die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro für jede Maßnahme. Die Zahlenwerte sind direkt neben den Balken aufgeführt. Zum Beispiel kosten Diesel- und Dienstwagenprivileg etwa 43.000 Euro pro Arbeitsplatz, während die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie 3.244 Euro und die der Autoindustrie 4.014 Euro pro Arbeitsplatz kostet. Die blauen Balken zeigen die Anzahl der Arbeitsplätze, die durch jede Maßnahme gesichert wurden. Die Subventionierung von Diesel-Kfz und Dienstwagen trägt zur Sicherung von nur knapp 16.500 Arbeitsplätzen bei, wärhend die Subvention der Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie zur Sicherung von über 940.000 und die Subvention der Derkarbonisierung der Autoindustrie zur Sicherung von knapp 600.000 Arbeitsplätzen beiträgt.
https://climatejustice.global/tags/Besch%C3%A4ftigung
Dezernat Zukunft

Wie viel „bang for the buck“ steckt in Subventionen? - Dezernat Zukunft

Subventionen auf dem Prüfstand: Der Geldbrief erklärt FisKAR, einen neuen Indikator zur Bewertung der Wirksamkeit staatlicher Unternehmenshilfen.
https://climatejustice.global/tags/Besch%C3%A4ftigungsicherung
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#Dienstwagenprivileg und #Dieselprivileg – Subventionen für den Erhalt des fossilen Status Quo – sind volkswirtschaftlich ineffizient: Sie kosten ~43.000 Euro pro begünstigtem Arbeitsplatz und tragen nur geringfügig zur #Beschäftigungsicherung bei.

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Die roten Balken zeigen die Kosten pro Arbeitsplatz in Euro für jede Maßnahme. Die Zahlenwerte sind direkt neben den Balken aufgeführt. Zum Beispiel kosten Diesel- und Dienstwagenprivileg etwa 43.000 Euro pro Arbeitsplatz, während die Dekarbonisierung der energieintensiven Industrie 3.244 Euro und die der Autoindustrie 4.014 Euro pro Arbeitsplatz kostet.

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