Seid laut für Maja, schafft Aufmerksamkeit, schließt euch Aktionen an, organisiert welche, schreit es heraus!
„Jetzt sind es nur noch wenige Tage. Wohl am Mittwoch soll Maja T. erfahren, welche Strafe die ungarische Justiz vorsieht. Bis dahin sitzt T., 25, nonbinär, Antifaschist*in aus Thüringen, weiter in einer Gefängniszelle mitten in Budapest, zwei mal drei Meter groß, hinter Gittern und Plexiglas. Direkt neben dem Landgericht, das nun das Urteil fällen wird. Eines, das bis zu 24 Jahre Haft bedeuten kann.
Kommt es tatsächlich so, dürfte der Richterspruch Protest auslösen – nicht nur in der deutschen linken Szene, die bereits jetzt zu Protesten in mehreren Städten aufruft. Jüngst gab es auch in Italien und Frankreich Solidaritätsaktionen…..“
Am Mittwoch den 4. Februar ist es soweit, in Ungarn findet Majas Urteilsverkündung statt. Das geforderte Strafmaß beträgt unfassbare 24 Jahre.
Vom deutschen Staat illegal des nachts verschleppt sitzt Maja mittlerweile seit fasst 600 Tagen unter dem Orban Regime in Isolationshaft. Das ist Folter.
Maja soll dafür bestraft werden, dass Maja Antifaschist*in ist, es ist ein reiner Indizienprozess ohne stichhaltige Beweise.
#WirSindAlleAntifa
Wegen zahlreicher Auflagen und Verboten von antifaschistischen Protesten können vor Ort keine Solidaritätsbekundungen stattfinden. Die Nazis dürfen jedoch vom Staat hofiert marschieren.
Bitte schafft Aufmerksamkeit für Maja!
Seid nicht still!
Tragt eure Wut auf die Straße!
Seid laut, schließt euch Aktionen an, organisiert welche, schreit es heraus!
Es finden zahlreiche Demos statt. #GegenIhreRepression #Antifa
In Gedanken sind wir bei dir Maja. Wir bewundern deine Standhaftigkeit, deine Stärke, deinen Mut. Bitte halte durch 🖤
(Eine Chronologie der Ereignisse findet ihr hier https://todon.eu/@autonomysolidarity/115984356760505998 einfach nach oben scrollen)
Im folgenden posten wir Veranstaltungen welche am Tag der Urteilsverkündung stattfinden:
(Engl. Below)