Eine Studie der dänischen Universität Aarhus zeigt, dass Horrorfans während der Corona-Pandemie weniger gestresst waren und die Situation häufiger als Möglichkeit zur Weiterentwicklung wahrgenommen haben. Der Grund: Horrorfans haben sich jahrelang mit fiktiven Bedrohungen beschäftigt und den Umgang mit #Angst in einer sicheren Umgebung übt. Auf eine echte Bedrohung seien sie besser vorbereitet.
Mehr über Angst und ihre politische und gesellschaftliche Bedeutung unter https://www.bpb.de/571759