Workshop zu Mastodon und Fediverse: 1. März, 15 bis 18 Uhr, im CCC #Flensburg – Komm vorbei für Austausch und Unterstützung! www.shz.de/lokales/wir-...
Digitale Unabhängigkeit - Vera...
Workshop zu Mastodon und Fediverse: 1. März, 15 bis 18 Uhr, im CCC #Flensburg – Komm vorbei für Austausch und Unterstützung! https://www.shz.de/lokales/wir-von-hier/flensburg/artikel/digital-independence-day-im-ccc-flensburg-am-1-maerz-2026-49932232
Workshop zu Mastodon und Fediverse: 1. März, 15 bis 18 Uhr, im CCC #Flensburg – Komm vorbei für Austausch und Unterstützung! https://www.shz.de/lokales/wir-von-hier/flensburg/artikel/digital-independence-day-im-ccc-flensburg-am-1-maerz-2026-49932232
Workshop zu Mastodon und Fediverse: 1. März, 15 bis 18 Uhr, im CCC #Flensburg – Komm vorbei für Austausch und Unterstützung! www.shz.de/lokales/wir-...
Digitale Unabhängigkeit - Vera...
Technik-Workshop für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren: Jugendangebot des CCC #Flensburg am 15. Februar ab 13 Uhr https://www.shz.de/lokales/wir-von-hier/flensburg/artikel/jung-hackerinnen-tag-flensburg-technik-workshop-fuer-jugendliche-49868399
Das Gute an offenen Daten ist: Dank OpenStreetMap kann man nicht nur wirklich praktische Anwendungen bauen, sondern auch sehr hübsche Karten erstellen. Das kann man mit dem Projekt „City Map Poster Generator” machen, einer Python-Software. Einfach die gesuchte Stadt eingeben, Parameter einstellen und die Karte erstellen. Hier ein Beispiel für einige Städte aus Schleswig-Holstein: #Flensburg, #Kiel, #Lübeck und #Husum.
Die Software und die Dokumentation sind hier zu finden: https://github.com/originalankur/maptoposter.
Die Bilder können frei verwendet werden, solange die Quelle „OpenStreetMap Contributor“ angegeben ist.
Das Schöne daran, viele offene Datenquellen wie #wikidata oder #osm einzubauen und „normalen Nutzern“ zur Verfügung zu stellen, ist, dass diese Probleme oder fehlende Daten finden und dann sehr häufig an der Ursprungsquelle fixen. Das heißt, zuerst profitiert man als Nutzer selbst von den Crowdsourcing-Daten, und mit jeder Änderung werden sie nur besser.
Das ist ganz viel #OpenSource-Liebe!
Das Gute an offenen Daten ist: Dank OpenStreetMap kann man nicht nur wirklich praktische Anwendungen bauen, sondern auch sehr hübsche Karten erstellen. Das kann man mit dem Projekt „City Map Poster Generator” machen, einer Python-Software. Einfach die gesuchte Stadt eingeben, Parameter einstellen und die Karte erstellen. Hier ein Beispiel für einige Städte aus Schleswig-Holstein: #Flensburg, #Kiel, #Lübeck und #Husum.
Die Software und die Dokumentation sind hier zu finden: https://github.com/originalankur/maptoposter.
Die Bilder können frei verwendet werden, solange die Quelle „OpenStreetMap Contributor“ angegeben ist.
Das Schöne daran, viele offene Datenquellen wie #wikidata oder #osm einzubauen und „normalen Nutzern“ zur Verfügung zu stellen, ist, dass diese Probleme oder fehlende Daten finden und dann sehr häufig an der Ursprungsquelle fixen. Das heißt, zuerst profitiert man als Nutzer selbst von den Crowdsourcing-Daten, und mit jeder Änderung werden sie nur besser.
Das ist ganz viel #OpenSource-Liebe!