Ich glaube, das Toxischste an meiner christlichen Konditionierung (Jugend) war bei mir dieses Konzept der ‚Vorherbestimmung‘ meines Lebensweges, den ich ‚einfach nur‘ finden musste. Botschaft: Wenn du nur genug und richtig glaubst, dann!
(Ähnliches später in der Eso-Szene.)
These: neurodivergente Menschen sind nicht nur für Suchtthematiken anfälliger, sondern auch für Dogmen, weil sie wegen Selbstzweifel & ‚Grundnaivität‘ überzeugbar sind, dass sie Hilfe von außen brauchen.
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