Argumentativ hat die LINKE recht: Während gemeinnützige, kommunale, private und auch „normale“ gewerbliche Vermieter:innen gut mit den Renditen wirtschaften können, die sie mit ihrem Bestand an vermieteten Wohnungen haben, sind börsennotierte Unternehmen fast zwangsläufig auf Wachstum ausgerichtet. Der ist aber nicht nur durch Zukäufe realisierbar. Und gegenüber Investoren werben Vonovia & Co. ja damit, Einnahmen aus Miete und(!) Nebenkosten überproportional steigern zu können
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@ulrichkelber wie können sie aus Nebenkosten denn Gewinne erzielen? Lt Gesetz sind das Umlagekosten. Handelt es sich um die Ankündigung krimineller Praktiken bei Nebenkostenabrechnungen?
@ralfh Vonovia gründet z.B. Tochtergesellschaften, die dann Grünpflege und Hausmeisteraufgaben übernehmen. Muss man erst einmal nachweisen, dass deren Kosten überzogen sind