@maddin @skaphle @JochenLingelba1 @tazgetroete
Ich kann es auch nicht so ganz nachvollziehen.
Aber ich hatte mal eine Umfrage zu dem Thema gemacht, und über 50% sahen das als Problem an.
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@maddin @skaphle @JochenLingelba1 @tazgetroete
Ich kann es auch nicht so ganz nachvollziehen.
Aber ich hatte mal eine Umfrage zu dem Thema gemacht, und über 50% sahen das als Problem an.
@tazgetroete
Danke für den Text. Allerdings verstehe ich das mit dem Mehraufwand auch nicht. Ist wirklich nicht so schwierig.
Der Mehraufwand besteht aus folgendem:
- Ein Verständnis für das dezentrale Konzept entwickeln.
- Eigenständig den Feed zu füllen
"- Ein Verständnis für das dezentrale Konzept entwickeln."
Wer das nicht tut, kann hier trotzdem einfach durchstarten. Multiple Instanzen sind optional, kein Muss.
"- Eigenständig den Feed zu füllen"
Same. Wer das nicht will, hat die instanzübergreifende algorithmische "Im Trend" Timeline und personalisierte Folgevorschläge
@juergen_hubert @JochenLingelba1 @tazgetroete - Serverwahl bzw Community-Wahl
Ich hab letztens einer Musikerin und Aktivistin empfohlen, sie könnte doch einen Fediverse-Account erstmal zusätzlich zu Instagram erstellen. Danach hab ich mich mal selbst durch Pixelfed-Instanzen geklickt und war etwas überfordert, weil nichts so richtig passen wollte. Klar kann man sagen, ist doch egal, nimm einfach irgendeinen oder geh auf Mastodon, aber ich finde der Zugang ins Fediverse ist schon auch wichtig. Wenn der Instanzname so gar nicht passt oder statt eines Instagram-Klons ein Twitter-Klon ist, dann hilft das nur bedingt weiter.
@skaphle
ich hab' damals auch auf mastodon.social angefangen und bin dann noch zweimal auf eine andere Instanz umgezogen.
Im nachhinein finde ich das eine gute Methode, weil mastodon.social dir erstmal das gesamte Netzwerk zeigt und du da ziemlich viel findest.
Später merkst du dann wie's funktioniert und kannst auf eine andere Instanz umziehen. Was ja bei Mastodon problemlos möglich ist 🙂
Also: keinen Stress machen bei der Serverwahl!