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Ruprecht Polenz
Ruprecht Polenz
@rpolenz@mastodon.social  ·  activity timestamp 2 weeks ago

Ich bin jetzt auch hier. Ein kleiner Beitrag dazu, in der EU digitale Souveränität zu gewinnen. Mich überzeugt das Fedivers-Konzept. Die zentral von Multimilliardären wie Musk und Zuckerberg gesteuerten Plattformen brauchen Kontrolle und eben auch Konkurenz. Ich bin gespannt auf Eure Gedanken. „Im idealen Diskurs setzt sich der zwanglose Zwang des besseren Arguments durch.“ (Habermas) Darauf freue ich mich.

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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
@pallenberg@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@rpolenz fantastisch und willkommen 🙏

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Björn Brembs
Björn Brembs
@brembs@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@rpolenz

Herzlich willkommen!

Aus der Sicht der Wissenschaft, gäbe es schon Hebel, mit denen man das Fediverse unterstützen könnte:

1. Mehr öffentliche Einrichtungen mit Präsenz (Konten und v.a. eigene Instanzen) im Fediverse normalisieren das Konzept.

2. Bei allen Kommunikationen mit/an öffentlichen Institutionen der Forschung und Lehre nachfragen, wo deren Präsenz im Fediverse zu finden ist. Steter Tropfen hölt den Stein.

3. Präsenz auf anti-demokratischen Plattformen ent-normalisieren

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Ruprecht Polenz
Ruprecht Polenz
@rpolenz@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@brembs Ja, alle staatlichen Stellen, die auf anderen social Media Plattformen sind, sollten auch hier sein. Und wenn morgen alle seriösen Medien und Journalistinnen und Journalisten gemeinsam X verlassen würden, würde es der Platform genauso gehen, wie dem Tesla-Absatz in Deutschland und Europa.

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echopapa √
echopapa √
@echopapa@social.tchncs.de replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@rpolenz @brembs

wenn man seit Jahrzehnten im Internet unterwegs und so verfolgt, wo die "Massen" gerade sind, dann sind die Migrationsbewegungen deutlich zu sehen und auch im Ergebnis was falsche Firmenpolitik und Marketing anrichten können.

Vor 30 Jahren ware Geocities einer der leuchtenden (und vor allem viel blinkenden) Sterne im Internet - mit der Übernahme durch Yahoo und Versuch der Monetarisierung mit viel Werbung war dann schnell die Luft raus. Danach hatten wir mal Myspace.com - heute auch nur noch ein Schatten seiner selbst. Danach kam die Zeit von Twitter, Facebook und co. wie üblich angetrieben durch die jüngeren Leute.

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echopapa √
echopapa √
@echopapa@social.tchncs.de replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@rpolenz @brembs

Und als deren Eltern auch auf Facebook aufgetaucht sind, ging die Reise weiter zu Instagram und Tiktok.

Das Erstaunliche ist ja heute eher das Beharrungsvermögen von Institutionen, Politikern und Journalisten auf Twitter/X:

Ich glaube, vor 20 Jahren wäre eine Plattform auf der vom Anbieter erzeugte Kinderpornos herumspuken, etwas gewesen, was sofort eine Massenflucht ausgelöst hätte.

Aus technischer Sicht ist für Institutionen aller Art eigentlich das Fediverse das ideale Medium: Es gibt keinen Anmeldezwang um Posts lesen zu können. Jeder Account stellt auch einen RSS-Feed zur Verfügung. Man kann als größere Organisation eigene Server betreiben. Aber es hat auch einen Riesenhaken:

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Björn Brembs
Björn Brembs
@brembs@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@echopapa @rpolenz

Ganz ausgezeichnete Beispiele! Habe das seit den frühen 90ern genauso erlebt.

Und was ist in all den Jahren des Wandels konstant geblieben? Nicht viel, v.a. Browser und Email. Und worauf basieren diese? Öffentliche (nicht proprietäre) Standards und dezentrale Infrastruktur.

Auch aus diesem Gesichtpunkt besticht das Fediverse.

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Björn Brembs
Björn Brembs
@brembs@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@rpolenz

Genau, wichtiger Punkt, der zu oft ausser Acht gelassen wird: wer auf Musks Plattform schreibt, schreibt für ihn, willentlich oder nicht.

Ohne die Nutzenden, die ihm Pseudo-Reichweite verschaffen, ist X nur ein zweites Truth Social.

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