Als ich heute ein wenig 眉ber Silber gelesen habe ist mir was von Ray Dalio eingefallen:
Er beschreibt gro脽e Konflikte als Symptome zerfallender Weltordnungen: Alte Machtmodelle verlieren ihre Stabilit盲t, w盲hrend neue noch nicht politisch abgesichert sind.
Genau das sehen wir gerade.
Trump erh枚ht den Druck auf Venezuela wegen 脰l. Er spricht offen 眉ber Gr枚nland, weil dort Rohstoffe, strategische Lage und zuk眉nftige Kontrolle zusammenkommen.
Parallel explodieren Gold- und Silberpreise. China kauft massiv Gold, um sich vom Dollar zu entkoppeln. Silber wird zur strategischen Industrie-Ressource. Im Handelsstreit geht es um seltene Erden, Chips und resilientere Lieferketten.
Das wirkt absurd im globalisierten digitalen Zeitalter, ist aber typisch f眉r 脺bergangsphasen: Macht wird dort gesichert, wo sie noch greifbar ist.
Das alles deutet nicht auf Fortschritt, sondern auf Eskalation.
Staaten wollen bei Kontrollverlust auf alte Machtinstrumente zur眉ckgreifen. Und das sehen wir gerade 眉berall. Es wird versucht die alte Ordnung zu retten und zu bewahren und bewirkt damit das Gegenteil.
Frei nach Antonio Gramsci: Die alte Welt stirbt, die neue ist noch nicht geboren. In diesem Zwischenreich entstehen die Monster.