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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
@pallenberg@mastodon.social  ·  activity timestamp 6 days ago

Verdammt... Schon das naechste Erdbeben letzte Nacht. Das war mein 2. der Staerke 7 in 17 Jahren #Taiwan und im 13. Stock ist das echt kein Spass!

Moin #Fediverse und euch einen gesunden Start in diesen Sonntag. Alles wird gut ✌️

P.S. Vor 3 Jahren habe ich hier 👉 https://www.metacheles.de/metacheles-8-erdbeben-erleben/ meine Erfahrungen mit #Erdbeben und Taifunen in Taiwan verbloggt. Gerne boosten/teilen.

Danke fuer euren Support 🙏

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Ein Schlafzimmer mit einem Fernseher zentral an der Wand. Links ein Kleiderschrank, unter dem Fernseher eine Kommode und rechts daneben eine Tuer. Ich filme aus dem Bett und zeige wie Tuer und Moebel wackeln
Ein Schlafzimmer mit einem Fernseher zentral an der Wand. Links ein Kleiderschrank, unter dem Fernseher eine Kommode und rechts daneben eine Tuer. Ich filme aus dem Bett und zeige wie Tuer und Moebel wackeln
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lindesbs
lindesbs
@lindesbs@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg
Stärke 7? Wow. "Gewöhnt" man sich an diese stetige Gefahr?

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Alexander
Alexander
@mrxlix@dresden.network replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg
Haus muss ja gute Dämpfer haben und die Kamera auch gut stabilisieren 😁

Das trotzdem nix runter fällt, hier wäre glaub alles Schutt und Asche

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Jörg :fedora:
Jörg :fedora:
@JoergA@social.tchncs.de replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg Habe davon heute morgen gelesen - hoffe bei dir ist alles Okay?
In so einer Situation kann man ja nur hoffen, dass das Gebäude entsprechend gebaut wurde, um auch einem solch starken Erdbeben zu widerstehen!

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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
@pallenberg@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@JoergA alles taco hier. Das war Beben 155 in diesem Jahr. Die wissen wie das geht

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Cyberpunk1410
Cyberpunk1410
@Cyberpunk1410@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

🫣 hoffentlich Alles OK? 7 ist schon sehr heftig...

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Stefan Lange :antifa: :AFD:
Stefan Lange :antifa: :AFD:
@stefanlange@social.tchncs.de replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg Habe während meines Studiums einen Gebirgsschlag der Stärke 4,8 erlebt - im 10. Stock des Studentenwohnheims in Halle-Neustadt war das auch kein Zuckerschlecken. Die Möbel haben gefühlt mehr geschwankt als auf deinem Video.
Ich dachte erst: welcher Vollidiot wackelt da an meinem Bett? Zweiter Gedanke: Atomraketen. Hab schnell die Diskette mit meiner Diplomarbeit drauf geschnappt und bin die zehn Stockwerke durchs Treppenhaus nach draußen gesprintet. Diese Erfahrung werde ich nie vergessen!

https://www.gemeinde-teutschenthal.de/de/teutschenthaler-heimatgeschichten/als-die-erde-bebte-die-gebirgsschlaege-im-teutschenthaler-kalibergbaurevier.html

Als die Erde bebte… - Die Gebirgsschläge im Teutschenthaler Kalibergbaurevier

Am 11. September 1996 um 5:36 Uhr bebte in Teutschenthal und Umgebung knapp 20 Sekunden lang die Erde und riss die hiesige Bevölkerung aus dem Schlaf. Die Erschütterungen waren rund 100 Kilometer weit spürbar und wirkten an der Oberfläche wie ein Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala. Was war geschehen: Der Teutschenthaler Raum ist eine alte Bergbauregion. Bereits seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wurde hier nachweislich Braunkohle, über- wie auch untertage, abgebaut. Nach ersten Erkundungsbohrungen im Jahr 1902 konnten zudem große Kalisalzvorkommen im Gebiet festgestellt werden. Mit der Errichtung des Kaliwerkes „Krügershall“ (Abb. 1) wurde fünf Jahre später mit der Salzförderung aus einer vorläufigen Endteufe (bergmännisch für Endtiefe) von 647 Metern begonnen. Benannt war das Werk nach Friedrich H. Krüger, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der 1905 gegründeten Aktiengesellschaft Krügershall AG. 1982 wurde die Kalisalzförderung in Teutschenthal eingestellt. Zurückblieben ca. 12 Millionen Kubikmeter Hohlräume, die den ehemaligen Palast der Republik 24 Mal hätten fassen können! Kali wird in einem Kammer-Pfeiler-Verfahren abgebaut. Das heißt, Pfeiler bleiben stehen und stützen die Grube. Das Salz dieser Pfeiler dann aber auch nicht mehr abgebaut werden. Die Produkte der Kaliförderung waren in der rohstoffarmen DDR allerdings eine der wenigen lukrativen Exportwaren. Um die Produktion zu steigern, wurden in den 70er Jahren die Fördermethoden verändert und die Pfeilerstärken verringert. Infolge des Raubbaus konnten die Abbaufelder, welche zwischen 1964 und 1982 angelegt worden sind, dem Druck nicht mehr standhalten. An jenem Septembermorgen barsten in einer Kettenreaktion innerhalb weniger Sekunden ca. 700 Pfeiler und brachten das gesamte Ostfeld der Grube Teutschenthal auf einer Fläche von 2,5 Quadratkilometer zum Einsturz. Die Tagesoberfläche hatte sich dabei über dem Zentrum des Bruchfeldes schlagartig um ca. 50 Zentimeter gesenkt und die weithin spürbare Erschütterung ausgelöst. Die Bergleute der Frühschicht waren glücklicherweise noch nicht in den Schacht eingefahren. Wären die Schockwellen des Gebirgsschlags nur ein wenig stärker gewesen, hätte das Beben besonders in Halle-Neustadt zu einer verheerenden Katastrophe geführt. Angesichts dem was hätte passieren können, blieben die Schäden zum Glück vergleichsweise gering. In Zscherben stürzte die Außenfront eines Wohnhauses teilweise ein (Abb. 2). Daneben erlitten auch weitere Gebäude in den umliegenden Ortschaften Risse in den Wänden. Zahlreiche Dachziegel fielen herunter und Schornsteine wurden beschädigt. In Teutschenthal waren 1900 Haushalte vorübergehend ohne Strom, weil Fernleitungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Am Strandbad Pappelgrund zwischen Teutschenthal und Zscherben rutschte ein Teil des Ufers ab, der Wasserpegel stieg um rund 60 Zentimeter an, zahlreiche Bäume stehen seither im Wasser. Die Sachschäden an der Oberfläche wurden später auf 2 bis 3 Millionen D-Mark geschätzt. Die Betreiberfirma GTS selbst verlor im zerstörten Grubenfeld Ausrüstung und bauliche Anlagen im Wert von rund 9,7 Millionen D-Mark. Die Katastrophe kam jedoch nicht aus heiterem Himmel. Im August 1996 warnte ein Gutachten des Instituts für Gebirgsmechanik Leipzig vor einem eventuellen Gebirgsschlag. Auch aufgrund früherer Grubenunglücke kannte man bereits die möglichen Konsequenzen des Raubbaus. Ein erster Gebirgsschlag ereignete sich im Januar 1916 im Angersdorfer Grubenfeld. Ein zweiter folgte am 24. Mai des Kriegsjahres 1940 auf Teutschenthaler Seite. Um 21:07 wurden die 49 arbeitenden Bergleute in der Grube überrascht. Innerhalb weniger Sekunden stürzte fast das gesamte unterirdische Gewinnungsfeld von 600.000 Quadratmetern in 610 bis 650 Metern zusammen. Das darauffolgende Beben mit 4,3 auf der Richterskala ließ selbst die Kirchturmspitze der 20 Kilometer entfernten Elisabethkirche in Halle herabstürzen. 42 Bergleute wurden in einem Stollen eingeschlossen. Die eingeleiteten Rettungsarbeiten blieben erfolglos und die Suche wurde nach Tagen eingestellt. Als Unglücksursache wurden später zu schmale Pfeiler und eine mangelnde Verfüllung festgestellt. Erst Anfang der 1950er Jahre konnte ein Durchbruch zum verbrochenen Grubenbereich angelegt werden. Dabei wurden auch die toten Kalikumpel entdeckt. Die Bedingungen im Kalischacht hatten die Leichname regelrecht mumifiziert. Die Bergmänner waren nicht durch herabstürzendes Gestein ums Leben gekommen, sondern verdurstet. Ein Gedenkstein vor dem ehemaligen Kaliwerk erinnert heute an die 42 Opfer des bisher größten Grubenunglücks in der regionalen Bergbaugeschichte (Abb. 3). Auch wenn das Bergamt keine akuten Anzeichen für einen erneuten Gebirgsschlag sieht, ist die Gefahr möglicher Gebirgsschläge längst nicht gebannt. Das Verfüllen der durch den Kalibergbau entstandenen Hohlräume ist nach wie vor unabdingbar und in zeitlichen Grenzen geboten. Seit 1992 führt die Firma GTS den bergmännischen Versatz der verbliebenen untertägigen Hohlräume durch. Auf dem Werksgelände entstand so eines der modernsten Versatzbergwerke Europas. In Form von Schüttgut, so genannte Big Packs, oder als Versatzsuspention (so genannter Dickstoff) werden dabei bergbaufremde, mineralische Abfälle unterschiedlicher Belastungsklassen aus industriellen Prozessen für die Stabilität der untertägigen Hohlräume versetzt. Bei täglich bis zu 900 Tonnen Versatzmaterial wird die Sicherungsmaßnahme im Teutschenthaler Revier noch ca. 20 Jahre in Anspruch nehmen.   Mike Leske M.A. (Stand: 7. April 2017)   Literatur: K. Beeg / M. Gerlach: Der Teutschenthaler Gebirgsschlag vom 11. September 1996. In: Landratsamt Saalkreis, Heimat - Jahrbuch Saalkreis 1997, Band 3, Seite 82–85 (Saalkreis 1997). GTS Grube Teutschenthal Sicherungs GmbH & Co. KG (Hrsg.), Grube Teutschenthal - 100 Jahre Kali-und Versatzbergwerk (Halle 2005). Mike Leske, Schöne Grüße – Ansichtskarten und Lithografien aus Eisdorf, Teutschenthal und Teutschenthal-Bahnhof (Halle 2016).   Dokumentarfilm: DDR – Kali fördern bis zum großen Knall, deutsche Erstausstrahlung 23.03.2010, MDR.   Internet:  http://gebirgsschlag.de/beben/ (Zugriff am 07.04.2017)
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Clu | #RipNatenom 🕯
Clu | #RipNatenom 🕯
@moskitokoenig@dizl.de replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg Oh shit - hoffe, das war‘s erstmal fürs Nächste. Sowas in 13. Stock ist echt der Horror.

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Fabian Laasch ⚡️🔋
Fabian Laasch ⚡️🔋
@FabianLaasch@mastodon.green replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg stay safe?!

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Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
@geco_de@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg Moin. Ab welcher Stärke sollte man nicht mehr so ruhig bleiben und das Haus besser verlassen?

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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
@pallenberg@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@geco_de da hast du keine Chance mehr. So oder so. Ein Beben der Staerke 7 duerfte jede deutsche Stadt abreissen

Hier wird aber anders gebaut

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Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
@geco_de@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg Das hier dürfte es gewesen sein: https://die-partei.social/@geofon/115792183518600947

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Robert Berger
Robert Berger
@Robbe_Duesseldorf@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg @geco_de
Mir hat schon das Mini-Erdbeben (Stärke 5.9, Zentrum Roermond) von 1992 gereicht.
Bei Stärke 7 würde ich wohl in einen Wohnwagen, positioniert auf einem Gemüsefeld 50m über NN, umziehen wollen.

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Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
Jörg 🇩🇪🇬🇧🇪🇺
@geco_de@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg OK, das ist krass. Ich habe nur einmal ein leichtes Erdbeben in Brasilien in Sao Paulo erlebt. Und da war ich schon ein bisschen im Panik-Modus. War mein erstes Mal überhaupt.

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Pascal Leinert
Pascal Leinert
@pasci_lei@social.pascal-leinert.de replied  ·  activity timestamp 6 days ago
@pallenberg@mastodon.social Ich bin ja erstaunt, dass da noch alles steht. Als Nachbar des Oberrheingrabens sind Erdbeben hier für mich nichts Unbekanntes, aber mehr als Stärke 4 bis 5 alle paar Jahre sind sie meist nicht. Das Letzte was ich gespürt habe war ein kurzer Ruck von Links nach Rechts.
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AndiBerlin 🚴
AndiBerlin 🚴
@Andi_Berlin@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg echt creepy. Ich wäre ja schreiend aus dem Bett gerannt und kopflos irgendwohin geflüchtet.

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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
@pallenberg@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@Andi_Berlin glaub mir, das machste nicht. Das ist ein schwer zu beschreibendes Gefuehl der Hilflosigkeit

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AndiBerlin 🚴
AndiBerlin 🚴
@Andi_Berlin@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg ja ich verstehe, man muss erst mal in so einer Situation stecken.

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@signifikanten
@signifikanten
@mlle@infosec.exchange replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@pallenberg ich hoffe es geht dir gut, und du konntest diesen wunderbaren Film zu Ende sehen.

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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡
@pallenberg@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 6 days ago

@mlle Oh ja. Den brauchte ich danach auch

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