⚛️ Neue Chancen für die Grundlagenforschung: Mit Helium-Nanotröpfchen lassen sich die herrschenden Bedingungen im Weltall simulieren. Physiker:innen aus Innsbruck und Greifswald ist es nun gelungen, die Tröpfchen bis zu eine Minute lang in einer Ionenfalle zu speichern. Damit erweitert sich das Zeitfenster für Experimente mit diesen „Mini-Laboratorien“ um das 10.000-fache.
🆕 https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2025/ionenfalle-ermoglicht-eine-minute-im-nanokosmos/
Ionenfalle ermöglicht eine Minute im Nanokosmos
Am Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik der Universität Innsbruck ist es einem Forschungsteam erstmals gelungen, elektrisch geladene Helium-Nanotröpfchen bis zu eine Minute lang in einer Ionenfalle zu speichern. Damit erweitert sich das Zeitfenster für Experimente mit diesen extrem kalten „Mini-Laboratorien“ um das 10 000-fache im Vergleich zu bisherigen Methoden – und eröffnet neue Möglichkeiten für die Grundlagenforschung in Physik und Chemie.
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