Empfehlungen für ein *kleines* Labornetzteil? Muss nicht viel können, 30V/5A reichen lässig.
@rixx irgendwas gebrauchtes von EA, Gossen, (oder Grundig oder Philips aus den 80ern)… wenn man einen guten Preis bekommt gerne auch HP, Hameg, notfalls Conrad/Voltcraft das wird sich wahrscheinlich selbst 2050 noch reparieren lassen…
Diese kleinen Schaltnetzteilmodule (zB RD6006) mit nem PoE 48V Steckernetzteil davor sind in ihrer Kompaktheit nicht zu schlagen, haben aber Kinderkrankheiten (sterben wenn man Akku am ausgeschalteten Netzteil hängen lässt etc). Aber viel Bang 🧨 for the Buck.
@vogelchr danke! Ja, ich probier jetzt mal so ein magisches Minigerät, und sonst falle ich zurück auf Kleinanzeigen.
@rixx ich habe das ESP 3005S und bin zufrieden. Doof: man kann nicht Spannung einstellen und DANN Strom schalten. An ist immer an.
@rixx Wie klein soll es sein? Es gibt so basteleien wie https://github.com/theohg/PD240W die einfach existierende (fähige) USB-PD Netzteile so ansteuern dass sie als Labornetzteil funktionieren und daher selbst winzig sind. Ist aber frickelei im Vergleich zu dem fertigen Kasten von amazon/aliexpress.
@muvlon Das ist ja geil! Für jetzt grad zu teuer und zu viel Vorlauf, aber ich merks mir
@rixx @muvlon Ähnlich, Open Hardware, um 75.- assembled und gleich verfügbar gibt's https://www.crowdsupply.com/centylab/pocketpd -- falls 20V reichen. Bislang glücklich damit.
Schon klar, dass Amazon's Finest es vermutlich tut, aber bah