Andererseits die Anwendung von Digital-Humanities-Methoden auf religionswissenschaftliche Gegenstände. Häufig auf historische, also nicht-born-digital Materialien. Drei Aspekte spielen für die RW eine wichtige Rolle: Einmal #multilingualDH, da die RW die globale Religionsgeschichte im Blick hat. Dann #materialCulture, weil die RW bewusst über das Textparadigma hinausgeht. Und zuletzt die Rolle von Religionsgemeinschaften bei der Digitalisierung und Distribution von Quellenbeständen.
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Unser Ausgangspunkt ist, dass es in der Religionswissenschaft zwei Forschungsstränge gibt, die sich mit dem Digitalen befassen. Einerseits die Erforschung von Religion in digitalen Räumen („Digital Religion“), die häufig mit klassischen Methoden der qualitativen Sozialforschung und Digital Ethnography arbeitet. Und das aus gutem Grund, weil Digital Religion mehr ist als Content, und die RW auch Produktions- und Rezeptionsprozesse, Praktiken und die Einbettung in Offline-Kontexte anschaut.
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Andererseits die Anwendung von Digital-Humanities-Methoden auf religionswissenschaftliche Gegenstände. Häufig auf historische, also nicht-born-digital Materialien. Drei Aspekte spielen für die RW eine wichtige Rolle: Einmal #multilingualDH, da die RW die globale Religionsgeschichte im Blick hat. Dann #materialCulture, weil die RW bewusst über das Textparadigma hinausgeht. Und zuletzt die Rolle von Religionsgemeinschaften bei der Digitalisierung und Distribution von Quellenbeständen.
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