Antifaschistisches Gedenken in #Ungarn behördlich untersagt. Bus-Anreise nach #Budapest abgesagt.
"Die von VVN-BdA und KZ-Verband Wien geplante gemeinsame Bus-Anreise zur Gedenkfeier der MEASZ / FIR am Samstag, 14. Februar 2026, muss leider abgesagt werden. Die ungarischen Behörden haben, unter Bruch sämtlicher rechtsstaatlicher Regeln, die Gedenkfeier der MEASZ untersagt. Sie berufen sich dabei auf eine neue Verordnung der Regierung Orban, nach welcher alles, was nur im entferntesten mit Antifaschismus zu tun hat, zu verbieten sei.
Geplant und angemeldet war eine Gedenkfeier beim Shoah-Denkmal in Budapest (Schuhe am Donauufer, Cipők a Duna-parton), das an die Ermordung von Budapester Juden und Jüdinnen durch Pfeilkreuzler 1944/1945 erinnert. Gesprochen hätte dabei auch die Zeitzeugin und Überlebende Katalin Sommer. Dem Opferverband MEASZ und einer Zeitzeugin eine Veranstaltung mit dem Hinweis auf Antifaschismus zu verbieten ist ein Skandal....."
https://emrawi.org/?Bus-Anreise-nach-Budapest-abgesagt-Antifaschistisches-Gedenken-in-Ungarn-3923
#TagDerEhre #FckNzs #Antifa #Antifaschismus #VVNBdA #Wien #Repression
#Geschichtsrevisionismus und NS-Verherrlichung mitten in #Europa #FckNzs
Jährlich "gedenken" in Budapest mehrere hundert, oft über tausend Neonazis der deutschen Wehrmacht sowie ihren ungarischen Verbündeten und relativieren die Verbrechen des NS-Regimes
https://archive.ph/5z7hi#selection-1277.0-1297.8
"Seit 1997 "gedenken" Rechtsextreme aus Ungarn und ganz Europa mit einem jährlichen Aufmarsch der deutschen Wehrmacht, Einheiten der Waffen-SS und ihren ungarischen Kollaborateuren. Seit Beginn ist die Veranstaltung für die rechtsextreme Szene in Europa ein wichtiges Event, das auch zur Vernetzung dient. Mal größer, mal kleiner, versammelten sich besonders in den letzten Jahren zwischen 1000 und 2000 Neonazis in Budapest. Getragen und ausgerichtet wurde das faschistische "Gedenken" zu Beginn durch die Nationalistische Front, seit 2003 übernahm der ungarische Ableger von Blood and Honour (ein in Deutschland bereits im Jahr 2000 verbotenes, rechtsextremes Netzwerk) und Légió Hungária (eine paramilitärisch organisierte rechtsextreme Gruppierung) die Organisation des rechtsextremen Großevents. Hauptorganisatoren der Veranstaltung waren und sind daneben vor allem die Hammerskins Ungarn, der rechtsextreme Verband Jugendbewegung der 64 Grafschaften und die Skinheadgruppe Skins4Skins Ungarn."