Eine junge Frau klettert an einem sehr steilen Berg - Kletterprofi Nina Caprez. Sie erzählt, dass ihr sehr viele Menschen gesagt hätten, dass sie doch etwas Richtiges machen soll in ihrem Leben. Sie jedoch entgegnete, dass sie klettern will, weil es sich einfach so gut anfühlt. Eine bereits etwas ältere Klettersportlerin erzählt von ihrer Großmutter, die ihr gesagt hätte, dass wenn es 2 Wege gibt, sie immer den schwierigeren wählen soll. Daran hätte sie sich gehalten. Nina Caprez bereitet sich auf die nächste Klettertour vor. Sie ist mit dem zweiten Kind schwanger. Mit scheinbarer Leichtigkeit klettert sie den Berg hoch. Ihr Kletterkollege sagt, dass sie einfach alles kann und dass sie viel Kraft hat. Dieser Film erzählt von Pionierinnen, die ihr Herz an die Berge verloren haben.
Eine junge Frau klettert an einem sehr steilen Berg - Kletterprofi Nina Caprez. Sie erzählt, dass ihr sehr viele Menschen gesagt hätten, dass sie doch etwas Richtiges machen soll in ihrem Leben. Sie jedoch entgegnete, dass sie klettern will, weil es sich einfach so gut anfühlt. Eine bereits etwas ältere Klettersportlerin erzählt von ihrer Großmutter, die ihr gesagt hätte, dass wenn es 2 Wege gibt, sie immer den schwierigeren wählen soll. Daran hätte sie sich gehalten. Nina Caprez bereitet sich auf die nächste Klettertour vor. Sie ist mit dem zweiten Kind schwanger. Mit scheinbarer Leichtigkeit klettert sie den Berg hoch. Ihr Kletterkollege sagt, dass sie einfach alles kann und dass sie viel Kraft hat. Dieser Film erzählt von Pionierinnen, die ihr Herz an die Berge verloren haben.
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Frauen erzählen von ihrem Alltag in der ehemaligen DDR. Unterschnitten sind die Statements mit Wandbildern heroisch inszenierter Frauen und von schwarz-weißen Archivbildern, wo Frauen handwerklichen Berufen nachgehen. Auf dem Bau, dem Handwerk oder in einer Wäscherei. Musikerin Tina Powileit erinnert sich, dass ihre Mutter als erste aus dem Haus ging und als letzte zurückkam. Unterstützung von ihrem Vater hatte sie nicht im Haushalt, was Tina Powileit für klassisch hält. Schriftstellerin Katja Lange-Müller erzählt, dass alle Frauen gearbeitet und die Hausfrau die absolute Ausnahme gewesen sei. Doch in politischen Gremien seien Frauen unterrepräsentiert gewesen. Zu sehen sind DDR-Politiker in Anzügen. Künstlerin Gabriele Stötzer meint, dass es gar keine Wahl gegeben habe: Frauen mussten arbeiten.
Frauen erzählen von ihrem Alltag in der ehemaligen DDR. Unterschnitten sind die Statements mit Wandbildern heroisch inszenierter Frauen und von schwarz-weißen Archivbildern, wo Frauen handwerklichen Berufen nachgehen. Auf dem Bau, dem Handwerk oder in einer Wäscherei. Musikerin Tina Powileit erinnert sich, dass ihre Mutter als erste aus dem Haus ging und als letzte zurückkam. Unterstützung von ihrem Vater hatte sie nicht im Haushalt, was Tina Powileit für klassisch hält. Schriftstellerin Katja Lange-Müller erzählt, dass alle Frauen gearbeitet und die Hausfrau die absolute Ausnahme gewesen sei. Doch in politischen Gremien seien Frauen unterrepräsentiert gewesen. Zu sehen sind DDR-Politiker in Anzügen. Künstlerin Gabriele Stötzer meint, dass es gar keine Wahl gegeben habe: Frauen mussten arbeiten.